Münchner Profiteure des Waffenhandels – Gegen-Fest Zona Libre Fr 11.3.

Den Tätern Nase und Gesicht geben – Profiteure des Todes

Nasen_2.jpgHier veröffentlichen wir ein paar wissenswerte Fakten über die Profiteure des Todes aus dem Redebeitrag von Jürgen Grässlin anlässlich der „Goldene Nasen“ Kunstaktion der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“. „Ihre Nasen glänzen golden, die Profite ihrer Konzerne sind blutrot.“ (Jürgen Grässlin) Goldene Nase Nummer 1: Andreas Heeschen, Hauptgesellschafter der Heckler & Koch GmbH: […]

Pressenza Berlin

bayernstolzVon München soll kein Schaden ausgehen … und EineWelt-Kriterien im Landtag: Es klingt so gut und ist doch so schwer daneben, wenn wir die Wirklichkeit nicht aufdecken und die Konversion nicht auch von den Gewerkschaften vorangetrieben wird, denn sie wissen, woran sie so gut verdienen:

Kaum ein Geschäft ist so lukrativ wie Waffenhandel

und die Rosenkranz-Gesichter von Stoiber und Beckstein stehen für die Fortführung des Waffenhandels unseres Ober-Verbrechers Franz Josef Strauß: Diehl und Siemens, Maffei, MAN, Wegmann, und etliche Firmen, die immer mal die Namen wechseln: Steuereinnahmen für Todesware, inzwischen auch gern als Polizei-Ausrüstung benannt, europäische Bürgerkriegs-Vorsorge.

Landtag GerichtWas einE heutigeR PolizistIn im Demo-Einsatz mit sich rumschleppt, ist bemerkenswert, und Einzelne mit Tränengas-Kanistern am Rücken wirken wie Bauern beim Pestizid-Einsatz, von dem sie auch Krebskrank werden, nicht nur vom Bier.

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

und das große Geld sammelt sich leider in dieser Stadt, weil sie freundlich und friedlich erscheint. Die Gentrifizierung treibt die Einen zu mehr Arbeit, die anderen aus der Stadt, bei Vielen würde es für die Rente nicht mehr reichen,

München ist noch lange nicht fair

ps4batmankampfpartyauch wenn wir in der Rathauskantine fair gehandelten Kaffee und Bio-Mahlzeiten finden können: Die Fassade bröckelt nun schnell in den Machtkämpfen der großen Koalition, und die APO findet sich nur sehr langsam, weil die Stadt voller Ablenkungen und netter Gelegenheiten ist.

alex

Die Alternativen wachsen

zum Beispiel im KreativquartierMuenchen (facebook)
wo seit einiger Zeit jeden Monat am 11. ein Treffen vieler Gruppen und offenes Fest für Interessierte stattfindet:

Am 11. März mit Alex Dittberner:

„Im Zuge des Zona Libre Festes gebe ich mir die Ehre Euch einige meiner Werke zu zeigen.

Freu mich auf zahlreiches Erscheinen meiner Freunde, Bekannten und auf Interessierte. Für leibliches Wohl wird gesorgt, Vegane Küche so lange der Vorrat reicht, ebenso werden diverse Getränke zur Verfügung gestellt.

Wer das Fest der Zona Libre unterstützen möchte bringt entweder was mit oder fragt per PN nach was noch benötigt wird.

Des Weiteren ist die Brauchbar ebenfalls mit von der Partie, wer also Brauchbares loswerden oder finden will ist ebenso herzlichst eingeladen. Vonstatten wird das Ganze im Waschraum der MUCCA-Halle gehen.“ zonalibremuenchen und BrauchBar-Kostenlosladen-in-München Mo 17-18 Uhr Sa 14-15 Uhr

Eine Kaserne, früher Kanonenfabrik, umzuwandeln, das braucht noch viele Mitwirkende ….

Ehemalige Luitpoldkaserne Ein Biotop für Künstler (SZ)

 

Du darfst mich gern verfolgen ...

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