11.8.ab 21h  Von Summerhill über Paulo Freire in die heutige Schule zurück? 100 Jahre Paulo Freire NOSFO

100 Jahre Summerhill School – 1922 – 100 Jahre Paulo Freire – 100 Jahre altes Schulsystem und jetzt mit Viren? / Test / Impfung? Mit den Liedern zur Kindertrommel von Rolf Schwendter Nachzuhören

https://summerhillfestival.com
https://summerhillfestival.com/wp-content/uploads/train1-scaled.jpg
https://www.tickettailor.com/events/summerhillfestivalofchildhood/431957#

https://www.nordsuedforum.de/paulofreire


Gegensprechanlage Mi 28.7. ab 21h auf www.lora924.de zum Mitreden:

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05 
Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN)

Münchner Initiative Nachhaltigkeit (MIN)

Wir berichten vom Workshop am Dienstag, 27. Juli 2021 im ÖBZ,
Ökologisches Bildungszentrum Bogenhausen Nachzuhören

Seit Jahren wird über eine attraktivere Gestaltung der jährlichen Bürgerversammlungen in den Münchner Stadtbezirken diskutiert: Sie könnten einladender sein, sagen Bürger*innen – eine digitale Teilnahme ermöglichen, wünschen sich Politiker*innen.

Ein Demokratiecafé im Vorfeld könnte Lust machen, Ideen für das eigene Stadtviertel gemeinsam zu entwickeln und einzubringen.

Neue Möglichkeiten ergeben sich ab Herbst auch mit der Einführung der Digitalen Online-Beteiligungsplattform Münchens: technisch machbar wäre dann eine Diskussion von Anträgen im Vorfeld, transparentes Tracking von gestellten Anträgen oder Abstimmungen über einen Bürgerhaushalt.

Ob „neu und gierig“ oder „versiert“ beim demokratischen Engagement fürs eigene Viertel:

Wie wünschen Sie sich eine moderne Bürgerversammlung?

Veranstaltet wird der Workshop von der MIN-Manfukatur 8 und unseren Bündnispartnern Initiative Lebendige Demokratie, und Netzwerk Gemeinsinn e.V.– die Veranstaltung wird gefördert aus dem Förderfonds Demokratie.Initiative Lebendige Demokratie

Mehr Information bei info@lebendige-demokratie.de


Akzeptanzbarometer_Juni 202114.7. Was gibt den Mut zur Veränderung?

Kritisches Denken kann die Grundlagen unterscheiden, unser an-erzogenes idealistisches Denken träumt von großen Dingen wie Liebe und findet kaum Basis für das alltägliche Handeln.

Kritische Theorie wurde im Kalten Krieg des Postfaschismus als marxististisch abgetan, dabei hat der Materialismus eine Stärke: Er schaut wie alle Kapitalisten auf die Substanz, die es zu vermehren gilt. Die Religionen der Bibel und der Börse handeln dagegen mit Hoffnung, die gerade, wie in der Klimapolitik, bitter enttäuscht werden kann: Es braucht auch Befreiung von der Theologie!

Die Natur-Wissenschaft verhandelt nicht, die alte Pädagogik wirkt als autoritär gesteuertes Vorbild oder als mutige Lehrkraft …

Dienstag 13.7.21 Gesprächsrunde im EineWeltHaus München

ab 19-21h auf der Terrasse im 1. Stock oder im Raum 211

Mittwoch 14.7.21 Gegensprechanlage um 21h auf http://lora924.de

zu Kritischer Pädagogik international und hier?

Donnerstag 15.7.21 Gesprächsrunde ONLINE

ab 19-21h anmelden beim www.nordsuedforum.de

Braucht unsere Demokratie ein Update?

Zu Gast im Studio ist am 30.6. Josef Maiwald aus Holzkirchen von www.smarterlife.de, Nachzuhören

Regelmäßig veröffentlicht das ZDF das Politbarometer – unter anderem mit der berühmten Sonntagsfrage. Erstmals in der Geschichte dieser Meinungsumfrage hatten die Grünen am 07.05.2021 mit 26% der Stimmen die Nase vorn. Die Methodik des Politbarometers lehnt sich an unser Wahlsystem an. Aber sie lässt keine Aussage zu, wie überzeugend die politischen Konzepte der einzelnen Parteien wirklich sind. So erringt immer eine Partei die relative Mehrheit – egal, wie gering die Wahlbeteiligung ist, und egal, ob die Wähler*innen ihr Kreuz aus Überzeugung setzen oder sich eher für das geringste Übel entscheiden.

Das jüngste Politbarometer vom 25. Juni 2021 ergab unter anderem, dass die Bürger*innen erhebliche Zweifel an der Umsetzung der Wahlkampfversprechen haben. Denn nur 23 Prozent aller Befragten glauben, dass die Ankündigungen der Parteien vor der Wahl dann nach der Wahl und in Regierungsfunktion auch wirklich eingehalten werden.

Deshalb stellt sich die Frage, ob unsere etablierten demokratischen Verfahren überhaupt noch passen, oder ob ein „Update“ nicht längst überfällig ist.

Genau in diesem Thema engagiert sich die Initiative Lebendige Demokratie. Sie beteiligt sich unter anderem am Projekt „Lange Nacht der Demokratie“, das Anfang Oktober in München unter der Schirmherrschaft von Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags, durchgeführt wird.

Akzeptanzbarometer – die etwas andere Sonntagsfrage

In einem Projekt stellt die Initiative Lebendige Demokratie eine ganz besondere Sonntagsfrage. Nämlich ihre eigens entwickelte Sonntagsfrage: Hier wird man nicht gezwungen, sein Kreuz bei einer Partei zu machen. Stattdessen können Sie jede Partei auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten. Sie können also ‒ ohne etwas platt „Ja“ oder „Nein“ abzustimmen ‒ in unterschiedlichen Abstufungen Ihre Bewertungen abgeben. Wie bei der Methode „Systemisches Konsensieren“ üblich, skaliert man hier die Aussage „Durch diese Parteien möchte ich im nächsten Bundestag vertreten werden.“ Und das nicht nur mit einer einzigen Zustimmung oder Ablehnung, sondern je nach dem Grad des persönlichen Widerstands.

Zusätzlich zur Bewertung der Parteien können Sie sich auch zu möglichen Beschlüssen durch den neuen Bundestag äußern. Bis zum 11. Juli steht das Themenfeld „Soziales“ im Vordergrund.

Den Link zu weiteren Infos und zu den Konsensierungen finden Sie auf der Internetseite https://lebendige-demokratie.de/


Bewegung 2. Juni? Was ist da noch im Kopf?

Es ging um die Brutalisierung der Bundesrepublik durch Polizei und Schah-Schlägerbanden mit der BILD gegen die aufmuckenden Studierenden 2. Juni NACHZUHÖREN  und Nachgespräch 9. Juni nachzuhören

Der Polizeimord am 2. Juni ’67 an Benno Ohnesorg in Berlin, das Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April ’68 und die Hetze der Bildzeitung wirkte sich auch in München aus, wo die Auslieferung der Bildzeitung blockiert und zwei Tote durch Polizei-Eingriffe vertuscht wurden, im ASTA und an der Kunstakademie gab es entsprechende Proteste und jahrelange Verfahren, die Seite zu Rolf Pohle, dem damaligen Sprecher der Liberalen Studenten LSD und der Rechtshilfe auf Wikipedia ist noch ganz im Stil der Juristen- und Polizei-Hysterie gegen die daraus wachsende RAF:  http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/373

München ist immer noch eine Hauptstadt der Bewegung: Angst essen Seele auf
Neustart in Psychohygiene und Mental-Gesundheit – Wer oder was ist der neue Freud des 21. Jh.?
Wir brauchen ein technisches Update unserer veralteten Psychen, wir können da nicht ewig mit den Problemen von vor 100 Jahren weitermachen! Positiv Denken war ein Anfang, der sich sicher steigern lässt: Fröhlicher Schwurbeln oder fröhlich impfen, leistungsstark erziehen und schneller leben, bio-Schnelltherapie im Urlaub auf dem Bauernhof für die ganze Familie, Joggen für den Frieden hatten wir schon? 
 
Jammerlappen-Recycling und schimpfende Rohrspatz-chöre vielleicht? Der Selbstorganisation sind keine Grenzen gesetzt, wenn wir die dummen Einzeltherapien ganz abschaffen …

Kolumbien und die Aufstände in unseren Sklaven-Ländern

Oder zurück ins vergnügen: Kulturstrand ab Donnerstag und Münchner Bürger - Flugblatt 1967
Fr. 4.06.2021 „Zukunft Disco – Gedenken Yellow Sub“ – Demo
Anfang: Fr. 4.06.2021 14.00 Uhr – Ende: 23.30 Uhr. Grünanlage Berliner
Straße, Leopoldstraße 202, München, exakt am ehemaligen Standort des
Pop-Architektur-Denkmals Yellow Submarine (1971-2013).

Unsere Aktion wird die Demo „Zukunft Disco – Gedenken Yellow Sub“ mit
Auf- und Abbau einer „großen Disco-Kugel-Installation“ und ihrer
Bespielung durch Expert:innen und Fans – unter Corona-Bedingungen.

Programm und mehr auf www.yellowsub.dance

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05 
Gegensprechanlage am 12. Mai ab 21h auf UKW 92,4 und DAB+ und www.lora924.de

mit Fritz Letsch und Kalle von Freifunk München, betrieben von Freie Netze München e.V. auch zu dem Projekt „Hey Alter!“, wo du deinen alten Laptop sicher loswerden kannst, durch eine Neu-Installation mit Linux mint oder ubuntu, oder du bekommst eine Anleitung für die Rettung deines alten PC, der noch auf XP oder Windows 7 lief, aber natürlich nicht mehr sicher ist … und keine Höher-Installation mehr verträgt.

Mit Linux-Mint läuft auch dein alter XP-Laptop schnell, sicher und ohne Meldungen „nach Hause“, und am Linux-Stammtisch in deiner Stadt kannst du lernen, wie andere mit diesen Systemen arbeiten und weiter lernen. Natürlich auch viele Programmierende mit Halbbildung, aber darüber lässt sich tiefer ins Gespräch kommen. NACHZUHÖREN

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05 

Dort Mitglied werden oder reinhören am letzten Mittwoch im Monat: https://meet.ffmuc.net/ffmuctreffen

https://ffmuc.net/wiki/lib/exe/fetch.php?media=ev:mitgliedsantrag_fnmuc.pdf


Reichlich Gelegenheit, mit zu reden: www.lora924.de mitreden: 089 – 489 523 05Der Abend kommt so schnell

Mi 14. April ab 21h zu Sarah Sonja Lerch

NACHZUHÖREN: Auf Google …

Gegensprechanlage ab 21h auf UKW 92,4 und DAB+ und www.lora924.de mit Fritz Letsch und Cornelia Naumann zu Sarah Sonja Lerch, mit der Musik von Michaela Dietl: Der BUND als jüdisch Arbeiter-Jugendbewegung  – Abschied nach 100 Jahren

Sonja Lerch war Pazifistin und gehörte 1914 zu den ersten erklärten Kriegsgegnerinnen mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Als Mitbegründerin der Münchener USPD organisierte sie gemeinsam mit Kurt Eisner, Hans Unterleitner, Richard Kämpfer u. a. im Januar 1918 im Rahmen der Januarstreik-Aktionen einen Streik von ca. 3000 Münchner Munitionsfabrikarbeitern zur Durchsetzung des allgemeinen Friedens und wurde am 1. Februar 1918 wegen Landesverrats verhaftet.[6]“ Sonja Lerch

http://raete-muenchen.de/revolution-wer-s…a-lerch-29-maerz

Radio Lora München 92,4

Radio Lora München 92,4 www.lora924.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Lerch

Steckbriefe: http://raete-muenchen.de/steckbriefe-kurt-eisner-und-genossinnen

Gegensprechanlage am 10. März

Fritz Letsch mit Christian Frühm zu Rosa Luxemburg: Reformen oder Revolution?

Corona und die Selbsthilfe am 3. März mit Bernhard

corona-Gnom

Tuncay Acar am 24.2.21 im Gespräch mit Hajo Bahner (Jhgg. 1958).

Hajo Bahner ist ein Münchner Architekt, bezeichnet sich selber aber als Urbanist und Konzeptionist. Seit 1981 engagiert er sich für kulturelle Stadtentwicklung in München. Er selber ist in der Öffentlichkeit relativ selten präsent, aber im Hintergrund webt er beflissentlich seine Netze und ist immer auf der Suche nach dem nächsten idealistischen Großprojekt. Und von denen hat er einige am laufen. Vielen sind sicher noch das GAP und die Kunstgaragen in der Goethestraße bekannt, die über einen langen Zeitraum im Südlichen Bahnhofsviertel die Blaupause der Zwischennutzungen im innerstädtischen Bereich darstellte.

Hier einige Projekte und Institutionen, die Hajo mitinitiiert hat, oder immer noch vorantreibt: sprengwerk l studiengemeinschaft für kunst und architektur – Goethestr. 34, gap, kunstgaragen, Südliches Bahnhofsviertel e.V., n e u l a n d, BRIENNER 48, t r a f o p a r k, Torhaus München e.V., SynCity StadtLabor, Sattlerplatz, Urbane Praxis Initiative, Tatzelwurm Initiative, Münchner Neustadt, Konzeption, KünstlerGärtnerei KünstlerGärtnerei.

„Es geht es darum, alle Aspekte und vor allem auch alle AkteurInnen gesellschaftlicher Transformation in einem respektvollen Dialog in immer wieder andere Verbindungen zu bringen. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: ,Während die Äste miteinander streiten, umarmen sich die Wurzeln’“.

Mi 27.1.21 ab 21h Gegensprechanlage:

Fabian Ekstedt zur Rolle der Freien Radios in Corona-Zeiten

Radio LORA München 92,4

Radio LORA München 92,4 auf UKW und DAB+ und www.lora924.de

In seinem Blog zum twitter.com/DistelDing schreibt einer der Geschäftsführer gelegentlich zu Corona, aber am

Mi 27. Januar bespricht er mit Fritz Letsch die Rolle der Freien Radios, einem Bundeszusammenschluss, zu dem auch Radio Lora München gehört, in Zeiten der Corona- Maßnahmen. Auf dejure.org gibt es eine Unterseite Covid19 mit mehreren Freisprüchen.

Gegensprechanlage auf Radio Lora München 92,4 auch im Netz zu hören,
ab 21 h anrufen und mitreden: 089 – 489 523 05

am 13.1.21 mit Klaus Weber, im Zivilberuf Psychologie-Professor, er sitzt seit etlichen Jahren im Bezirkstag Oberbayern, ein „Parlament“, das kaum jemand kennt. Zuständig für Behinderungen, Heimat, Psychiatrie …

Klaus Weber: Jagdszenen aus Oberbayern.

Vom Überleben in der Provinz. Argument Verlag, 170 S. (10 €) https://argument.de/produkt/jagdszenen-aus-oberbayern/

Klaus Weber Jagdszenen aus Oberbayern

Klaus Weber
Jagdszenen aus Oberbayern

»Alle Fest- und Feiertagsreden deutscher Politiker_innen sind Makulatur. Keiner ist bereit, die AfD als neue Nazi-Partei zu bezeichnen.

Vor nicht allzu langer Zeit waren Worte wie ›Asyltourismus‹, ›Einwanderung in unsere Sozialsysteme‹, ›Liebe zu Deutschland‹ auf der rhetorischen Tagesordnung der Berliner Parallelgesellschaftsmitglieder; die konservative Presse (Welt, FAZ, SZ) gab an manchen Tagen Alexander Gauland und anderen Faschist_innen mehr Raum für Artikel und Interviews als allen anderen Parteien zusammen.

Die AfD ist nur die Spitze des Eisbergs, sein größerer Teil liegt unter Wasser. Und vergessen wir nicht: Die Gewässer sind insgesamt sehr, sehr kalt.«

Jagdszenen aus Oberbayern schildert mosaikartig den »Rechtsruck« in Bayern.

 

Selbsthilfe-Gruppen leben vom Kontakt miteinander, und wenn der durch Angst und Bedenken unterbrochen ist?

Telefonische Möglichkeiten helfen meist nur im Zweier-Gespräch, aber das Selbsthilfe-Zentrum München hat auch BigBlueButton für die Gruppen gebucht, die sich damit zu Video-Konferenzen treffen können. Für kurze Besprechungen reicht dabei auch ein Smartphone, eine Telefon-Zuwahl ist möglich, wenn jemand gar keine Internet-Möglichkeiten hat.

Die Erfahrungen und den Umgang mit den Methoden, mit den weiteren Treffen therapeutisch wichtiger Gruppen unter sicheren Bedingungen etc werden wir uns austauschen und die Zuhörenden können mitreden:

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

Angst, Ärger, Müdigkeit, Verzweiflung, alle reagieren auf Corona, und irgendwann kann man nix mehr hören dazu – meint man. Dann wächst der Ärger … corona-Gnom

Wie können wir richtig und ehrlich dazu kommunizieren?

Sendung vom 4.11. um 21 h auf www.lora924.de hier Nachzuhören

Für https://www.instagram.com/radiolora92.4 such ich noch ein Tool, her rein zu posten [instagram-feed]

aktuelle Sendungen in den Beiträgen …

Mi 18.11. um 21h mit Andreas Hirsch, zu

Kunst in Zeiten von Corona? Nachzuhören

Mi 11.11. um 21h mit Jonas Peter,

queerer Geografie in München: www.gayze.de als neuer Blick auf die Stadt: Nachhören

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

Angst, Ärger, Müdigkeit, Verzweiflung, alle reagieren auf Corona, und irgendwann kann man nix mehr hören dazu – meint man. Dann wächst der Ärger … corona-Gnom

Wie können wir richtig und ehrlich dazu kommunizieren?

Sendung 4.11. um 21 h auf www.lora924.de hier Nachzuhören

Gespräch mit Erich Eisenstecken, Projektleitung Soziale Selbsthilfe im www.shz-muenchen.de:

Virtuelle Selbsthilfegruppe für Corona-Betroffene aller Art

– Erfahrungen austauschen und aus der Krise lernen


Susanne Luise Spahn am Mittwoch 14.10. 2020 um 21h in der Gegensprechanlage auf www.lora924.de

Sängerin und Lehrerin für Alexander-Technik in München.

und darauf hinweisen, denn die Werte in Unternehmen sind international seit Jahren im Gespräch: worldvaluesday.com bisher schon jährlich mit der www.hozofactory.de und in Projekten mit dem www.Dachsberg-Institut.

Mi 9.9.2020 um 21h Gegensprechanlage zu unseren Fähigkeiten, uns selbst zu organisieren: Am Sonntag mittag auf www.lora924.de  und hier Nachzuhören

Fragmente einer anarchistischen Anthropologie

„Die Anthropologie steht auf Seiten des Anarchismus. Schließlich liefert das Fach unwiderlegbare Beweise dafür, dass viele der gängigen Annahmen über den Menschen nicht stimmen.

Nicht nur Amerikaner halten es für selbstverständlich, dass die Abwesenheit von Polizei und staat

David Graeber (links, mit T-Shirt der IWW) auf einer Erster-Mai-Veranstaltung in New York City, 2007

David Graeber (in IWW t-shirt, center) with Brian Kelly at a May Day immigrant rights rally at NYC’s Union Square. This photograph has been widely reproduced by a variety of publications including Adbusters (Canada) and Profil (Austria). „Thomas Altfather Good“ wikimedia

licher Autorität Chaos zur Folge hätte. Die Leute würden anfangen, sich gegenseitig umzubringen.

Die Anthropologie kann zeigen, dass dem nicht so ist. Sie kann uns zahllose Beispiele von Gesellschaften ohne Staat offerieren, die nicht dafür bekannt sind, dass sie sich gegenseitig abschlachten – oder auch staatliche Gesellschaften, in denen der Staat keinerlei Polizeifunktion erfüllt.

am 3.9.2020: Corona und die Selbstorganisation mit einem Beitrag des Selbsthilfezentrum München

Corona-Selbsthilfe in den Anfängen

corona-Gnom

Betroffene wollen wahrgenommen werden und sich vernetzen

Viele Menschen sind von der Corona-Pandemie betroffen: Etliche sind an Covid-19 erkrankt und haben auch Monate nach der Infektion noch Beschwerden. Andere sind durch die Pandemie zum Beispiel in wirtschaftliche Not geraten. Nachzuhören

mit einem Beitrag zum Bericht der Kritischen Polizisten von der DEMO am 29. 08. in BERLIN

Wie machen Betroffene auf ihre Situation aufmerksam, wie tauschen sie sich bislang aus?

Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) hat dazu recherchiert und dokumentiert die Ergebnisse in ihrer Reihe NAKOS PERSPEKTIVE 2|2020 und hier die NAKOS Webseite

 

„Verqueerte Gegensprechanlage 12.8.2020 – Bi Män über audiovisuelle Interventionskunst, Musik und das Prekariat“

Sie moderierte und diskutierte bei Queer im Quadrat rund um die Frage: „Community 2.0 – divers or divided? Was LGBTIQA*+ Generationen voneinander lernen können.“

… ob es heute „leichter“ ist lesbisch, trans*, bisexuell oder nicht-binar zu sein? Hat sich das Verständnis von Community geändert oder ist dieser Begriff für junge Menschen noch zeitgemäß? Gab es früher mehr Zusammenhalt in der Community oder ist sie heute einfach diverser und vielfältiger?

Mehr auf fairmuenchen.de/verqueerte-gegen…-21h-mit-bi-maen/

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05 und Nachhören
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„Omas gegen Rechts“ 8.7.20 ab 21h auf www.lora924.de

Die “Omas gegen Rechts“ wollen sich in den politischen Diskurs einmischen.

Omas gegen Rechts

Omas gegen Rechts

Sie setzen sich für eine demokratische, rechtsstaatlich organisierte freie Gesellschaft ein.

Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen. 

„Alt sein heißt nicht stumm sein“ sagt Monika Salzer, Gründerin der Omas gegen Rechts, Österreich

mit Bildern auf http://fairmuenchen.de/omasgegenrechts-im-radio-live-8-7-2020-um-21h/

Lilly3,50 kommt mit 7:77 ortszeit in die Gegensprechanlage

10.6.2020 wieder mal lebend aus dem Studio … Zum Nachhören:

auf Radio Lora München lora924.de jeden Mittwoch von 21-22h – am 2. Mittwoch im Monat mit Fritz Letsch

Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05

Wem gehört die Stadt? Mi 11.3.ab 21h

Die Sendung dazu auf www.lora924.de zum Nachhören auf DAB+ Do 6h und im Internet Sa 20h und So 11h

Gegen rechte Strukturen in der Kommunalpolitik!

Nachbesprechung der  Öffentlichen Diskussionsveranstaltung der Partei DIE LINKE. München

Montag, 09.03.2020, 2000 Uhr in:  Das Provisorium – Kunstbar und Lesesaal. Gravelottestraße 7, 81667 München * Eintritt frei, Einlass vorbehalten

Bisher ist die AfD in den kommunalen Gremien Bayerns kaum vertreten. Dies jedoch wird sich – aller Voraussicht nach – ab März 2020 ändern: Bei den anstehenden Kommunalwahlen tritt die extrem rechte Partei zum einen mit einer Vielzahl von Listen für Gemeinde- und Stadträte, Kreistage sowie Bezirksausschüsse an und entsendet zum anderen eigenes Personal für Kandidaturen um Bürgermeister*innen- und Landrät*innen-Posten. Gesetz-der-2-Füsse- Rathaus

Angesichts bisher konstanter Umfragewerte steht es also zu befürchten, dass sich somit flächendeckend faschistische Kräfte innerhalb der kommunalen Selbstverwaltung Bayerns etablieren werden.

Mit aller Dringlichkeit ist daher jetzt ein erhöhtes Maß an antifaschistischem Engagement gefordert – von uns allen! Dies gilt umso mehr in Zeiten, in denen eine klare antifaschistische Haltung gerade in konservativ geführten Bundesländern wieder zunehmend diskreditiert, marginalisiert und kriminalisiert wird.

DIE LINKE sieht sich vorbehaltlos dem antifaschistischen Gedanken verpflichtet und steht mit Entschiedenheit für dessen gesamtgesellschaftliche Verankerung ein.

Darum wollen wir uns kurz vor dem Wahlsonntag zusammen mit interessierten Münchener*innen in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung einen ersten Überblick darüber verschaffen, was in der nächsten Wahlperiode auf das Land zukommt.

Insbesondere werden wir zu bestimmen versuchen, was für Folgen es hat, wenn die extreme Rechte an der lokalpolitischen Gestaltung des Alltags beteiligt ist – etwa wie deren Mitarbeit auch in scheinbar wenig kontroversen Verwaltungsangelegenheiten zu gefährlichen Diskursverschiebungen und dergestalt zu einer weiteren Normalisierung faschistischen Denkens, Sprechens und Handelns führen kann.

Darüber hinaus stellt sich auch ganz konkret die Frage, wie sich etwa durch persönliche Vernetzungen möglicher Mandatsträger*innen der AfD mit sog. ‚Freien Kameradschaften‘, neo-nazistischen Kleinstparteien oder anderen gewaltbereiten Gruppierungen des rechten Spektrums deren Gefahrenpotenzial multiplizieren kann.Kein Mensch ist illegal!

Als Münchener Kreisverband der LINKEN ist es für uns im Sinne der Ursachenforschung des Weiteren auch besonders relevant darüber zu diskutieren, wie gerade die spezifischen gesellschaftlichen Konflikte innerhalb des urbanen Raumes als Kausalfaktoren mitverantwortlich sind für das Entstehen rechtspopulistischer bzw. neofaschistischer Wahlerfolge. Dabei gilt es natürlich, die Wechselwirkungen mit überregionalen Organisationen der Faschist*innen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Mit zwei ausgewiesenen Kenner*innen der Materie – der LINKEN-Politikerin Katharina König-Preuss und dem Journalisten Tilo Giesbers – wollen wir in einem moderierten und für das Publikum offenen Podiumsgespräch all diese Themen anzusprechen versuchen.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Menschen, denen genau wie uns als linker Partei die Frage auf den Nägeln brennt, wie sich adäquat auf das Erstarken rechter Kräfte reagieren lässt.

Ein erster Schritt muss es diesbezüglich sein, sich der von AfD und anderen Rechtspopulisten betriebenen Begriffsverwirrung mit analytischer Schärfe entgegenzustellen und die Faschisten in aller Klarheit bei ihrem Namen zu nennen.

Die Teilnehmer*innen auf dem Podium:Gegen rechte Strukturen

Katharina König-Preuss ist Mitglied der LINKEN-Fraktion im Thüringer Landtag und eine profilierte Kennerin der rechten Szene. Seit Jahren tritt sie durch ein breites antifaschistisches Engagement sowie thematische Publikationen an die Öffentlichkeit und gehört zu den bekanntesten Antifaschist*innen Deutschlands.

Auch in ihrer Abgeordnetentätigkeit hat sie bereits mannigfaltige Erfahrungen im Umgang mit Rechten machen müssen. Besonders hervorzuheben ist ihre Teilnahme an den NSU-Untersuchungsausschüssen des Thüringischen Landtags, wodurch sie maßgeblich dazu beigetragen hat, Licht in diesen finsteren Abgrund der jüngsten Geschichte zu tragen.

Tilo Giesbers konzentriert sich in seiner Beschäftigung als Autor und Journalist auf die Dokumentation des rechten Milieus in ganz Deutschland. Als Rechercheur und aktiver Antifaschist hat er Erfahrungen aus erster Hand sammeln können und unverzichtbare Einblicke in Methoden, Vernetzungsstrategien und Ideologie der Neofaschist*innen gewonnen.

U.a. arbeitet er zusammen mit der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.). 2018 hat er zusammen mit Anika Taschke das Buch ‚Rät*innen gegen Rechts‘ bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht, das 2020 in aktualisierter Fassung erscheinen wird.

Die Moderation übernimmt Christian Frühm, der für DIE LINKE. München zum Bezirksausschuss Au-Haidhausen kandidiert.

Mi 12.2.2020 um 21 h ist es um die

Kommunalwahl, die OB-Wahl und die Bezirksausschüsse in München

gegangen: KandidatInnen verschiedener Ebenenwaren für eure Anliegen und Fragen bereit …

nachzuhören Do 6h auf DAB+ und Sonntag 11h im Internet und hier

und schon ab 19h fragen die Gewerkschaftsfrauen:

Was fordern die Parteien für uns Frauen?

Im Studio sind:

  • Simone Burger (SPD)
  • Anja Berger (Grüne)
  • Marina Dietweger (Die Linke)

 

 

 

 

Artensterben? XR mucrebellion Mi 8.1.2020

Auch in München gibt es schon lange eine Gruppe von Extinction Rebellion, XR, die auf das massive Artensterben aufmerksam macht, die mit dem Klima-Anheizen begonnen hat.

Was tun? Aktionen der Gewaltfreien Art oder nur symbolische Auftritte?

Alle Events findet Ihr auch auf der Website: extinctionrebellion.de/veranstaltungen/muenchen

Sendung zu Extinction Rebellion auf drive.google.com nachhören

Die scientists4future.org werden per XR eingeladen, denn die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen soll nochbesser werden: Von Vorträgen bis zu Aktionen …

Das Sterben fühlbar und sichtbar machen … während alle andere weiter billig leben wollen … und allerlei Fragen, die dazu aufgeworfen wurden, nicht nur in Australien …

.. und die Ideen gehen weiter bis zu einer Bürgerversammlung, die endlich schneller reagiert als unsere bisherigen ReGierungen.

Social-Media-Kanäle

Um noch mehr über unsere Aktionen und Events zu erfahren, folgt uns am besten auf unseren Social-Media-Kanälen:

gegensprechanlage Mi 13.11.2019

https://igel-muc.de/audio/20190801-tiefrot-und-radikal-bunt.pngTiefrot und radikal bunt || Julia Fritzsche: Für eine neue linke Erzählung – Nautilus Flugschrift
Lesung im store galore [2nd Anniversary] NACHHÖREN: tiefrot.igel-muc.de

„Eigentlich liegt der Beschiss offen zutage: Während der vergangenen zwanzig Jahre wurde Hartz IV erfunden, die Gesundheitsversorgung zusammengestrichen, die Altersvorsorge privatisiert und der Pflegenotstand verstetigt. Dazu dann das Mantra, unablässig wiederholt: Die Heimat ist bedroht, Flüchtlinge raus, Grenzen dicht, wenn die Fremden nicht wären, ginge es allen besser.

Wie leicht selbst Gutsituierte die Gefühle von Bedrängung und drohendem Statusverlust – ob begründet oder beschworen – auf Schwächere umleiten, ist immer wieder erstaunlich. In der Fantasie eines homogenen Volks werden die Gegensätze zwischen Herrschenden und Beherrschten übertüncht. Und es werden Gruppen definiert, die man verachten darf.“ – Auszug aus der Rezension von Benjamin Moldenhauer auf SPIEGEL.ONLINE [24. März 2019].

Julia Fritzsche ist Trägerin des Sozialpreises 2016 und zusammen mit Sebastian Dörfler Trägerin des Pechmannpreises 2018 und des zweiten Otto-Brenner-Preises 2018 (Videos der Preisverleihungen und Interviews).

Die sommerlich-urbane Einladung zu Julia Fritzsches Lesung hat der IGEL schließlich sogar bei freier Kost & Logis angenommen. Danke dafür. Der einstündige Audio-Mitschnitt mit Auszügen aus ihrem Buch ist hier auch zum download frei erhältlich (mp3, 60 MB) || [über die grenze]: to force the debate.

XR ISRAEL

11.12. Gegensprechanlage

Mit Jürgen Jung, Salam Shalom, Arbeitskreis Palästina-Israel e. V.

„Ein neues Gespenst geht um in Europa: das ist der Antisemitismus-Vorwurf.“ [1]) Er stelle „uns Europäer, insbesondere Deutsche, unter Generalverdacht und ruft im Stil der McCarthy-Ära zu einer Hexenjagd auf jeden auf“, der die Politik Israels nicht unterstütze und denunziere ihn als Antisemiten.

So zitiert die SZ (am 24. 6. 2019, S. 9) die Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2018, die Kulturwissenschaftler Jan und Aleida Assmann. Und sie fahren fort: Die wahren Freunde Israels werden es sich nicht verbieten lassen, die Entwicklungen in diesem Land… gelegentlich auch einmal mit kritischer Sorge zu beobachten.“

http://Das, was für die Assmanns Anlass zu „kritischer Sorge“ ist, dürfte auch dazu geführt haben, dass Daniel Barenboim „sich heute schämt, ein Israeli zu sein“ – so die Überschrift eines Artikels in der israelischen Tageszeitung ‚Haaretz‘ vom 22. 7. 2018 2), in dem er scharf kritisiert, dass das kurz zuvor in Israel verabschiedete Nationalstaatsgesetz „den Grundsatz der Gleichheit und universeller Werte durch Nationalismus und Rassismus ersetzt“. Es bestätige „den Rang der arabischen Bevölkerung als Bürger zweiter Klasse …. Es ist daher eine sehr klare Form der Apartheid.“

Überraschenderweise war es der israelische Ministerpräsident Netanyahu, der dies indirekt bestätigte, als  er am 10. 3. 2019 auf Facebook schrieb:  «Israel ist nicht das Land sämtlicher Bürger. Nach Verabschiedung des Nationalstaats-Gesetzes ist Israel der Nationalstaat der jüdischen Nation – und nur dieser allein» 3) Der volle Artikel kommt auf fairmuenchen.de

Dass Netanyahu mit seinen Freunden Victor Orban und Trump angeben kann, sollte vielleicht auch der Grünen Jugend und den diversen „Antideutschen“ in München zu Denken geben, die gegen palästinensische Gruppen und das Einewelthaus hetzen …

florian_kirner

März 2020? Florian Kirner: „Leichter als Luft“

westendverlag.de/kommentare/leichter-als-luft/

„Es schien aussichtslos. Ein Straßenzug nach dem anderen ging an die Invasoren verloren. Graffitis wurden übermalt, Schmutz, Berber, und nächtliche Biertrinker von den Straßen gefegt. Und das Schlimmste war: Der Beat erstarb, der elektronische Herzschlag dieser Stadt wurde erdrosselt – von spülmaschinenfesten Mutterhänden…notfalls wurden diese Mutterhände zur Polizeifaust“…

freie-radios.net

https://www.freie-radios.net

Massenpsychologie des Faschismus

als Gestalt-ler bin ich erst spät auf Reich gekommen, der war dort auch noch eher verschwiegen, aber du kennst vielleicht den Band von Bernd Bocian, der die Geschichte der Perls an der Berliner Marxistischen Arbeiterschule berichtet.

Einer der jungen „Zöglinge“ war Ernest Bornemann, der als 16jähriger die Mitschüler aufklärend mit Kondomen unterwegs war, bevor er, weil die Adresslisten den Nazis in die Hände fielen, nach England abhauen musste.

Im Rahmen der Monte-Verita und Wandervogel-Recherchen stiess ich dann auf Otto Gross, der beim ersten Salzburger Kongress wohl das gleiche Schicksal erlitt wie Reich später, „wir sind NUR Ärzte …“

Als ich die Massenpsychologie früher las, leuchtete sie mir ein, aber ich könnte sie nicht mehr in angemessene Worte fassen, drum freu ich mich auf das Hörstück, und dass der Psychosozial-Verlag im Januar den redigierten 1933er Originaltext von Reichs „Massenpsychologie des Faschismus“ herausbringt.

Und dass Andreas Peglau im November Auszüge daraus als Hörbuch zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt hat:

https://andreas-peglau-psychoanalyse.de/hoerbuch-wilhelm-reich-massenpsychologie-des-faschismus-1933/

 

Gegensprechanlagen im Herbst

Gegensprechanlage Mi 9.10. um 21h: Super Friede Liebe Love

Till Cösters Dokumentarfilm „Super Friede Liebe Love“, in dem er sich intensiv und auf sensible Weise mit Menschen beschäftigt, die von der Gesellschaft aussortiert wurden. Über zwei Jahre hinweg begleitete er die Bewohner des katholischen Männerfürsorgeheims „Haus in der Kyreinstraße“ in München. Nachzuhören https://drive.google.com/… 

Jahrelang, teils jahrzehntelang, lebten die meisten Bewohner auf der Straße, bis sie hier ein Zimmer fanden: Ex-Junkies, Trinker, psychisch Kranke. Cöster’s Film zeigt nicht zuletzt auch, dass diese Menschen sich nicht so leicht einordnen lassen. Er porträtiert die Männer als Individuen, die nun gemeinsam versuchen, ins Leben zurückzufinden. Dabei erstarrt der angenehm ruhige Film nie in Betroffenheitspathos. Cöster gelingt der Balanceakt, skurrile Momente in dieser ungewöhnlichen „Männer-WG“ zu zeigen, ohne den Ernst der Schicksale zu trivialisieren. [filmportal]
„Super Friede Liebe Love“ berührt in einer langsamen Erzählweise, die Geduld und Emphatie der zwitschernden twitter-Jugend auf die Probe stellen wird. [dah]

Zu sehen in bundesweit ausgewählten Programmkinos: Spielplan
Genossenschaftlicher Verleih ohne Mindestumsatz: Drop-Out Cinema

Bild: Franz Kastner, Ulrike Tortora, Dimitri Aschwanden, Ton: Wolf-Maximilian Liebich, Andreas Pils, Simon Spitzer Produktion & Redaktion: Burkhard Althoff, Florian Brüning, Lucia Haslauer, Thomas Herberth Konzept & Regie: Till Cöster

Am 6.11.2019 stellten wir die internationale Selbsthilfegruppe

dt-afrikanische Frauengruppe im SHZ

vor: Nachzuhören auf https://drive.google.com/file/d/1r34pzlN8Hn_2M8k7QoJcqOyYbkpL6ZPy/view?usp=sharing

Projekt Konsensieren https://www.acceptify.at/5slz8jcub

Beschrieben in fairmuenchen.de/sonder-sendung-lora924-de

Mittwoch, 28. August 2019 (4. Mittwoch)

Gemeinschaftlich entscheiden

Mittwoch 10.10. zum Welttag für psychische Gesundheit und den Werten in der Arbeitswelt:

Radio-Gespräche zu München und Bayern

SeenotrettungGegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war:

Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen,

Wiederholung in DAB+ und im Internet zu manchmal wechselnden Zeiten

Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Radio Lora in der Schwanthalerstr. 81

Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de

… und danach begleitet euch am 2. Mittwoch im Monat bis 24h lunaland.org mit Aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden … außer, du hörst auf DAB+ oder im Internet die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag wahrscheinlich um 6h morgens oder 15h nachmittags …

Seebrücke statt Seehofer

Radio LoRa München 92,4 ist ein unabhängiges Bürger- oder Community-Radio

und zwar, zusammen mit unseren KollegInnen im Radio Z Nürnberg, mit dem Bayrischen Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet, aber bis auf wenige Projekte der Bayrischen LandesMedienzentrale, nicht aus den staatlichen und gar den GEZ-Töpfen gefördert. Darum brauchen wir Selbstorganisation: „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“ external image spenden-button.png

Radio LoRa München 92,4 ist in seinem Förderverein als gemeinnützig beim Finanzamt zertifiziert: Überweisen Sie bitte Ihre steuerabzugsfähige Spende auf das Konto des LORA Fördervereins bei der Stadtsparkasse München BLZ 701 500 00, Konto-Nr. 88 150 115 IBAN: DE09 7015 0000 0088 1501 15 und SWIFT-BIC: SSKMDEMMXXX

Spendenquittung bei Beträgen über 200.- anfordern verein@lora924.de Tel. 089-48952304 oder Fax. 089-4802852 – Sie können aber auch einfach auf diesen Link oder auf das nebenstehende Bild klicken, ausfüllen und spenden. Danke fürs Mitmachen! Lob, Kritik und Beschwerden gerne auf http://fairmuenchen.de oder an KRITIK@lora924.de

In der Sendung zu Gast

kannst du gerne vorstellen, was dich grade bewegt, denn unser Vereinsziel sind alle Themen der politischen Bildung.

Du bringst 3-4 Stücke deiner liebsten Musik auf CD oder USB-Stick mit, falls du die Sendung anschließend im Netz veröffentlichen willst, idealerweise mit Musik, die du ohne GEMA-Zahlungen verwenden kannst, vielleicht von guten Freunden.

Auf diesen Seiten mitschreiben und veröffentlichen ist ebenso möglich, wenn dein Projekt zu uns passt, und wenn du selbst für ein Bildungsprojekt einen gemeinnützigen Träger brauchst, ist das ebenso möglich, bei entsprechender Finanzierung durch andere und Mitarbeit.

Vor Jahren:

Am 14. April ist zweiter Attac-Radio-Workshop-Tag von 11 – 18 Uhr bei Lora München

erste Sendungen der „Neuzeit“ (dort steht die Frühgeschichte)


Mi 11. April 2012 ab 21 Uhr:external image logo.gif

Bewegungen anstiften: Mitschnitt zu hören oder runterzuladen 55 MB

Community Development und Organizing und die neuen politischen Bewegungen am 11. April

Sendung am Mi 11. April 2012 um 21 Uhr zu Bewegungen und occupy:
Wie Community Development und Organizing in Chicago entstand und einiges bis zum Wahlkampf für Obama führte:
external image petition-frank-j1.jpgWie kam occupy zustande und wie entwickelt es sich gerade weiter, zwischen Bankenblockaden und den Ansätzen zu „Echter Demokratie“?
Mit Wolfgang Goede, Wissenschaftsjournalist und Mitwirkender im www.netzwerk-gemeinsinn.net war grade noch im http://www.instituteccd.org/index.html
Babs Henn und Uschi Bauer, Echte Demokratie, occupy und Krönungswelle, www.Vivissima.de

Mehr zu Community Development: http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/content/view/684/225/ und //Echte Demokratie Jetzt//! | #occupy | 99% | united for global change und //Echte Demokratie jetzt// | Facebook

//Occupy// Deutschland 

und Occupy München (Munich) | Facebook und //Occupy// Wall Street | NYC Protest for World Revolution  … mit Musik von der Ruam, die auf’s http://uetheater.de verweisen …


für August 2012 in Vorbereitung: http://zbb.wikispaces.com/MicroKredit+direkt

Justiz-Verbrechen der CSU in Bayern

Gegensprechanlage mit dem Juristen Dr. Wilhelm Schlötterer, er hat seine Erfahrungen als Ministerialrat im Finanzministerium veröffentlicht: Unbestritten.
Am 14. März wird er in der Gegensprechanlage ab 21 Uhr in Radio Lora auch zu Anrufen Stellung nehmen und unter anderen das CSU-Verbrechen gegen Gustl Mollath darstellen.
https://web.archive.org/web/20120414202446/http://gegensprechanlage.wikispaces.com/Justiz-Verbrechen+der+CSU


Sendung mit Ludo zu Occupy und Echte Demokratie Jetzt in München am Mi 11. Jan 2012 ab 21 Uhr –

was macht die „Bewegung der 99%“ in München und was entsteht dabei im Internet? Facebook und Direkte Demokratie? Adhocracy …

Die Geschichte der aktuellen Bewegungen: Nordafrika und Spanien, Plätze besetzen, Demokratie fordern
Occupy Wall Street: Sind wir von den Bankern, Börsen, Konzernen regiert? Wie schütteln wir das ab?
attac, Piraten, Demokratiegruppen in München – Zusammenarbeiten
Weltsozialforum, Münchner Sozialforum, EineWeltHaus und Nord-Süd-Forum, Sozialpolitisches Forum –
weiteres wie internet-hören auf www.lora924.de und der Mitschnitt folgt

Hier eine gute Vorstellung des Open Space Verfahrens… es sieht so aus, als ob die occupy Bewegung lebt, in den USA …
Bruce Lundeen and his folks from Occupy Harrisonburg will journey north to join friends and colleagues for Occupy Congress. They will be inviting anybody who care to join in Open Space. Here is their video invitation: http://vimeo.com/34776321

Um den 15. Oktober 2011, dem globalen Aktionstag der Occupy und Echte Demokratie Bewegung, wurden wir durch den starken email-Verkehr auf dem Art of Hosting und OpenSpace email-Verteiler angeregt, uns mit dem Thema Guerilla Hosting in Verbindung mit der Occupy Bewegung auf den Straßen Berlins auseinander zu setzen. Wir starteten diese Liste auf einem öffentlich zugänglichen PiratePad, wo wir und andere weltweit Webseiten und Blogs sammeln, die Prozeßwerkzeuge der Bewegung und wie sich die Bewegung organisiert darstellt. Eine Münchner Gruppe zu Methoden der aktivierenden und partizipativen Arbeitsweisen: http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/

 

 

Du darfst mich gern verfolgen ...