„Am 24. März 1999 begann der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Nato gegen die im tiefen Frieden liegende Stadt Belgrad und die Bundesrepublik Jugoslawien. Die OSZE meldete seit Tagen, dass es im Kosovo ruhig sei. Diese Meldungen wurden von den nationalen deutschen Quellen für diese Nachrichten geteilt.“

DAS wurde zur Vorlage für die russische

Europäische Agentur zur Auflösung und Verwertung der Rüstungssysteme

Als auf dem Münchner Odeonsplatz bei der Friedens-Kundgebung bei der NATO-Kritik erste Pfiffe auftauchten, wurde ich unruhig: Es gibt anscheinend nicht nur bei den aufgeheizten Ukrainern die Kriegslust, die mit „100 Mrd. Sondervermögen“ zur Aufrüstung der Bundeswehr und der Forderung nach Waffenlieferungen und Sperrung des Luftraums über der Ukraine durch die Nato ein Eingreifen der NATO und damit einen offenen Weltkrieg wollen.

Der eigentliche Kriegsanfang

Mit dem Jugoslawienkrieg 1999 hat die NATO erstmals Völkerrecht gebrochen — das heutige Handeln Russlands ist auch eine Folge dieses Tabubruchs. von Willy Wimmer  auf  der-eigentliche-kriegsanfang

konstruktiver Journalismus

braucht immer die Aussicht auf Lösungen: Europäische Agentur zur Auflösung und Verwertung der Rüstungssysteme

Wenn die östlichen, nun NATO-Staaten der früheren UdSSR zusammen mit den demnächst selbständigen Staaten der Russischen Union etwas Ruhe gefunden haben, die ewigen Scharmützel um Afghanistan, Iran und Israel und Palästina, Kurdistan und Lybien und Syrien etwas Erschöpfung und Ruhe gefunden haben,

weil das Klima, der Rohstoffmangel oder die Viren unsere Systeme ausgebremst haben, werden wir eine Zwischenbilanz brauchen: Warum rot-grün zu Aufrüstung und Fragen der Kriegsbeteiligungen führt,

Zukunftswerkstatt zur Abrüstung

Jahrzehnte hörten wir von Abrüstungsverhandlungen, die letztendlich nur die bestehenden Waffensysteme und ihre Abwehrwaffen aufeinander abstimmten und des Ausbau bremsten …

Als ich 1984 zu einer ersten Zukunftswerkstatt zur Auflösung der Bundeswehr einladen wollte, wurde ich als Utopist abgetan …

Für mich war es eine Qualitäts-Anfrage, und heute würden das vielleicht mehr Menschen in Unternehmen verstehen: Qualitäts-Management sollte auch die Frage stellen können, ob es bessere Wege gäbe, die Probleme zu lösen.

Die Badische Landeskirche hat seit Jahren versucht, ihr Abrüstungs-Konzept zu verbreiten, aber anscheinend gab es genügend NATO-Bellizisten in den andern Landessynoden, das Konzept auszubremsen:

Initiative Sicherheit neu denken

Die Initiative Sicherheit neu denken aus der Badischen Landeskirche

Eine zivile Sicherheitspolitik

  • Deutschland stellt bis 2040 in Kooperation mit anderen Ländern
    komplett auf eine nachhaltige zivile Sicherheitspolitik um.
  • Quelle: Sicherheit neu denkenDeutschland investiert jährlich 80 Mrd. Euro in zivile Krisen-Prävention anstatt die Bundeswehr.
  • Entsprechend der Forderungen der Fridays-for-Future-Bewegung leben und wirtschaften wir im Einklang mit den Pariser Klimazielen. Wir nehmen die Klimakrise genauso ernst wie die Corona-Pandemie.
  • Dank jährlich 27 Mrd. Euro deutscher Beitragszahlungen ist die UNO wirklich wirksam. Weit mehr auf sicherheitneudenken.de

https://www.soziale-verteidigung.de