für eine Stadt im Wandel

Schlagwort verbrannte Menschen

Bücher verbrannt, Menschen gebannt?

Das Schweigen der Jahrzehnte in München, die Verweigerung des Gedenkens, die Strukturen des Postfaschismus in der „Hauptstadt der Bewegung“, in Burschenschaften und Kirchen, „Künstlerkreisen“ und Verlagen, kaschieren bis heute Waffenschmieden und Kriegstreiber, mit Bier-Gemütlichkeit und Sozi-Radlfahrerei …

Als Oskar Maria Graf nach dem Krieg noch mal in München war, tat er sich schwer, weil er wusste, dass er es auch ständig mit alten Nazis zu tun hatte …

Die Unfähigkeit zu trauern blieb auch nach dem Verriss der Bücher von Alexander und Margret Mitscherlich, auch durch „deutsche Psychoanalytiker“, nach dem Verdrängen der „Frankfurter Schule“ und damit dem Verweigern der internationalen Kritischen Praxis und der Entwicklung der Kritischen Theorie

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