michael Leslie erlöserkirche salam shalomin Gespräche kommen: salam-shalom hatte im Einewelthaus München eine Veranstaltung geplant: Vom Kulturreferat wurde die Durchführung untersagt! CSU und Grüne wie die israelitische Kultusgemeinde ließen sich für Hetze einspannen.

Das Einewelthaus

ist seit Langem auch der Treffpunkt der israelisch-palästinensischen Versöhnungsgruppe salam-shalom, die sich für Information zum Nah-Ost-Konflikt einsetzt und nach Möglichkeiten der Verständigung sucht. In der neuen Stimmung gibt es wieder neue Angriffe:

Das Kulturreferat

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untersagte, mit Zustimmung von CSU und Grünen auf die durchsichtige Hetze einer konflikt-bekannten „Star-Fotografin“, eine öffentlich angekündigte Informations-Veranstaltung: Dürfen wir nur die eine Seite wissen?

salam-shalom hat die Einladung online: www.salamshalom-ev.de/veranstaltungen

In Israel gibt es eine Friedensbewegung, die den fortwährenden Krieg, die verschärfte Hetze und die Aufrüstung kritisiert. In Deutschland, in München soll das nicht erlaubt sein?

Der Stadtrat kann und soll natürlich über städtische Einrichtungen wachen: Aber eine Information untersagen?

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Die evang. Stadtakademie München

ist nun ebenso in die Schusslinie geraten, doch wird die Evangelische Kirche lernen:

Sie ist auch auf der Liste der Angegriffenen, doch nicht unter städtisch / grün-schwarzem Einfluss:

Aus der Hetz-Schrift an die Evangelische Landeskirche:

„Und noch was: http://palis-d.de/Veranst.html
Und die selben BDS Aktivisten werden in der Evangelischen Stadtakademie am 13.10 2016 ebenfalls eine Veranstaltung durch führen, das darf nicht sein das Räumen die der Evangelischen Kirche angehören.

So baut man keine Brücken im Gegenteil dabei wird einseitiger Hass geschürt.

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Do., 13.10.16, 19:30 Uhr, Petra-Kelly-Stiftung und Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe Mohammad Darawshe, „Teil des Problems – Teil der Lösung“

Die palästinensisch-arabische Minderheit in Israel
Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24, € 8/7

Die Petra Kelly Stiftung unterstützt seit Jahren Anti-Israel Veranstaltungen:
http://schlamassel.blogsport.de/2016/02/21/uebe-das-leben-jetzt-eine-nachschau“

Das Hansa-Haus: Katholisch

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Als Lösung nach der „Kündigung“ der Räume im Einewelthaus gedacht, war auch schnell „abgeschossen“: Katholische Verbände trauen sich – nach hunderten von Jahren in Antisemitismus bis 1945, nicht mehr den angeblichen „jüdischen Belangen“ zu widersprechen 😉 www.kkv-hansa-muenchen.de

In der Erlöserkirche

wurden zuerst auch noch die aufgeregten Fehler gemacht, wenn man sich plötzlich als Kriegsfront herausgefordert sieht: Aus dem Redeverbot wurde eine gut besuchte Perfomance, die sichtbar machte, wie ein Redeverbot herausfordert.

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Die israelitische Kultusgemeinde war offiziell der öffentlichen Einladung, verbreitet über die Süddeutsche, nicht gefolgt …

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Wer Projekte in Palästina unterstützt, gehört für diese Hetzer zum Feind: Das Benefiz-Projekt mit Bach-Stücken von Michael Leslie hatte nach einer kurzen Begrüßung mit Gaza-Hintergrund-Erklärung die Verlesung der Menschenrechte geplant.

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Positiver Effekt der Hetze: Das Konzert wird vielleicht nicht nur wie geplant im Gemeindesaal, sondern in der Kirche stattfinden.

brot für die Welt

als feindliche Organisation einzuschätzen, macht die klarsten Aussagen über den Geisteszustand der Anklagenden, und wenn dem Kulturreferenten die entsprechenden Informationen vorlagen und er nicht über diese feindliche Grundhaltung aufmerksam gemacht wurde, hat er schlechte Mitarbeitende … vielleicht lernt er bis zum Tag der Menschenrechte am Sa 10.12. in München?

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kann sich in der Liste nun ebenfalls eher stolz schätzen und mit Informationen zu den Projekten nachlegen, auf jeden Fall haben sie mehr Ahnung von Menschenrechten als die Freunde der rechtsbrechenden jüdischen Siedler in den palästinensischen Gebieten …

Die evangelische Kirche

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hatte vor Jahren die Auseinandersetzung zu den Juden-feindlichen Äußerungen des Landesbischof Meiser, nun stehen noch einmal die lutherischen Sprüche an, und die Evangelische Kirche des Saarlandes hatte vor Kurzem ihre Mitschuld eingestanden.

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kann bei uns ebenfalls die Fronten deutlich machen, um die nötige Versöhnung durch Anerkennung von Schuld, Aussprechen und Entschuldigungs-Akte zu erreichen. Das Aufrechnen, Herunterspielen, Relativieren, Verschweigen bringt nur verbissene Fronten, die unversöhnliches Nebeneinanderher erzeugen.

Klerikalfaschismus

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Auch jüdischer Faschismus ist möglich: Der angewandte Rassismus kann auch als Klassen- oder Sklaven-Staat gesehen werden, wenn die Rechte, die Wasserversorgung etc. von angeblichem Glauben, aber eigentlich von Geburt und Religion abhängig sind …

und macht vor Kriegstreiberei und Rassismus auch hierzulande nicht Halt. Vor vierzig Jahren verteidigte die bayrische Staatsregierung auch noch die Apartheid.

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Religionskriege

hatten wir in Europa eigentlich genug, aber die Waffenhändler schaffen es immer wieder, mit Adel, Kirchen, König und Kaiser, mit Banken und NATO uns in Kriege zu jagen, jetzt für Fracking in der Ukraine, Öl in Syrien und Rohstoffe.

Die Stolpersteine          schilder-salam-shalom

wurden in München zum Religionskrieg, weil die Debatte in den obrigkeitlichen Kreisen abgefeiert wurde, ohne wirklichen Beteiligungsgedanken aus der herrschaftlichen SPD und dem Bürgerkönig und seinen eingeschworenen FreundInnen.

www.sueddeutsche.de/muenchen/gedenken-an-opfer-des-holocausts-muenchen-streitet-ueber-stolpersteine-1.2254630

Friedensbewegung stört immer

Als die Münchner Gruppe der Frauenliga, korrekt Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit – IFFF / WILPF

den Anita-Von Augspurg-Preis der Stadt München für herausragende Frauenprojekte bekommen sollte, war ein entsprechender Angriff im Hintergrund gelaufen: Die Preisverleihung wurde abgesagt, weil der Bundesverband Israelkritische Äußerungen machte!

Die IFFF wirkt für die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen, die Beseitigung von Massenvernichtungswaffen und für Abrüstung

justiz-himmel

 

Der Münchner Merkur berichtete:

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/antisemitismus-vorwurf-stadt-verbietet-linke-veranstaltung-eine-welt-haus-6774005

Zensur in München – totschweigen soll helfen?

 

 

 

 

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