Frauen-Frieden-Revolution war vor 100 Jahren die brisante Bewegung: Der Adel hatte mit der Monarchie und dem Militarismus das Land in den Krieg gehetzt, gegen allen Pazifismus:101 Jahre

„Unaufhörlich für den Frieden 1915-2017“ – aktualisierte IFFF-Ausstellung im Gewerkschaftshaus in München

Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es hier:>>>

Unaufhörlich für den Frieden: 1915 – 2017 – Ausstellung der IFFF  14. Februar – 22. März 2017 – DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, Mo.-Fr. 10-17 Uhr


Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit – IFFF lädt ein zur VERNISSAGE

Dienstag, 14. Februar 2017, um 18:30 Uhr, DGB-Haus

Einführung

Almut Büttner-Warga, ver.di Bezirk München
Heidi Meinzolt und Brigitte Schuchard, IFFF


FINISSAGE – in Szene gesetzt

Mittwoch, 22. März 2017, um 19:00 Uhr, DGB-Haus „Wohl bekomm‘s!“

Sieben Kämpferinnen gegen Krieg und Diktatur treffen und erzählen sich bei Tisch

Gastgeberin: Hella Schlumberger (Georg-Elser-Initiative München)


Unaufhörlich für den Frieden: 1915 – 2017 – Ausstellung der IFFF

Beteiligte Künstlerinnen:
Ursula Duch & Evelyn Detterbeck
14. Februar – 22. März 2017 – DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Terminvereinbarungen unter 089/69371555

Für die Unterstützung danken wir ver.di, München


Spendenaufruf „Rebellinnen gegen den Krieg“ – Anita-Augspurg-Preis der IFFF

Krieg in der Welt wohin man und frau blickt und hört. Wie oft mag man die Bilder nicht mehr sehen, die Nachrichten nicht mehr hören, die Zeitung nicht mehr lesen. Das Elend der Kriege von sich weghalten. Aber genau das tut die IFFF nicht und genau das hat auch Anita Augspurg zusammen mit anderen Frauen nicht getan, als sie 1915 mitten im Ersten Weltkrieg zum Frieden aufriefen. „Vaterlandsverräterinnen“, „Rebellinnen“, waren sie für die Kriegstreiber und Nationalisten.

Auch heute gibt es inmitten von Kriegs-und Krisengebieten mutige Frauen, die gegen den Krieg rebellieren und all ihre Kraft dafür einsetzen, das Morden und das Elend zu beenden. Meist sind es die Unbekannten, die namenlos in der Geschichte bleiben: die Frauen.

salam shalomDiese Frauen will die IFFF mit Ihrer Hilfe der Namenlosigkeit entreißen. Diese Frauen will die IFFF mit Ihrer Hilfe in ihrem Kampf um Frieden, in ihrer Rebellion gegen den Krieg unterstützen. Die IFFF will einen Preis vergeben an eine solche mutige Frau aus einem aktuellen Kriegsgebiet, den Preis „Rebellinnen gegen den Krieg“.

Als Verbeugung vor Anita Augspurg ist ihr der Preis gewidmet.

Vorschläge für Preisträgerinnen 2017 reichen Sie bitte bis spätestens 1. März 2017 bei unserer Geschäfstelle per Mail (info@wilpf.de) oder postalisch (IFFF, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) ein. Bitte achten Sie darauf, dass nur IFFF-Mitglieder Vorschläge einreichen können (siehe Richtlinien)!

Die Stadt Verden, in der Anita Augspurg am 22. September 1857 geboren wurde, hat sich der Idee der IFFF angeschlossen und wird als Kooperationspartnerin die Preisverleihung im Rathaus der Stadt Verden durchführen. Damit setzt die Stadt Verden ein Zeichen gegen Krieg und für die Würdigung der um Frieden ringenden Frauen.

Das Preisgeld soll 5.718 € betragen. Die IFFF ruft dazu auf, diese Summe durch Spenden zusammenzutragen! Zeigen Sie, dass Sie Frieden wollen in der Welt!

Zeigen Sie, dass Sie auf die Kraft der Frauen setzen! Helfen Sie mit, die „Rebellinnen für den Frieden“ zu stärken! Helfen Sie mit, die Welt sicherer zu machen!

Mit Ihrer Spende erwerben Sie eine Einladung zu einem Treffen der Spenderinnen und Spender sowie eine persönliche Einladung zur Preisverleihung im Rathaus zu Verden. Bitte teilen Sie uns für diesen Zweck Ihre Post-oder Mail-Adresse mit.

Spendenkonto: Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit GLS Bank IBAN: DE724306 096711425987 03 BIC: GENODEM1GLS Stichwort „Rebellinnen“

*Summe in Anlehnung an das Geburtsdatum von Anita Augspurg – Zum Nachlesen: die Pressemitteilung zum Preis als PDF.


Frauen in der Revolution und Räterepublik. Ist die Revolution weiblich?

RevolutionsWERKSTATT –

Die baierische Revolution und Räterepublik 1918/19 –

Historische Information, politische Diskussion, kreative Aktion: In einer Reihe mit über 20 Themenabenden vom 16. Januar bis 24. Februar.

„Gesprungen & gejubelt haben wir,
in die Arme sind wir uns gefallen in jener Nacht.“

(Hilde Kramer, 18 Jahre, über die Revolutionsnacht vom 7. November 1918 in München).

Die revolutionäre Begeisterung unter den Frauen ist groß – aber was hat sie gebracht außer dem Frauenwahlrecht? Welche Utopien hatten diese Frauen? Und welche haben wir heute? Und: Wen interessiert das überhaupt, damals wie heute…?

Christiane Sternsdorf-Hauck, Autorin von „Brotmarken und Rote Fahnen – Frauen in der bayrischen Revolution und Räterepublik 1918/19.“, neuer ISP-Verlag, 2008

Marta Reichenberger, Autorin und ehemalige Geschäftsführerin des Kulturzentrum Milbertshofen.

Weitere Veranstaltungen der RevolutionsWERKSTATT: klick hier    Flyer: klick hier

Projektträger: Plenum R www.plenum-R.org
in Kooperation mit: Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung e.V. / Rosa-Luxemburg-Stiftung,
Gefördert von: Landeshauptstadt München und Bezirksausschuss 6 Sendling

Dank auch an das RLS-Regionalbüro Bayern Kurt-Eisner-Verein Westendstraße 19, 80339 München Telefon: (089) 51996353 Termindownload Download im iCal-Format

Hintergrund-Informationen:

Frauen in der Räterepublik

Ignaz Wrobel und die bayrische Justiz

 

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